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Triangel



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Kleine Verschwiegenheiten, kleine Erpressungen. Der entlassene Strafgefangene, die Justizbeamtin, der Liebhaber – gefangen
in Verdeckungswünschen,Vertuschungsaktionen, Rehabilitationsmanövern. Ein Reigen der Unehrlichen, unfrei, unbefristet auf
Bewährung. Enorm.« KrimiZEIT-Bestenliste

Aus dieser Dreieckskonstellation erwächst in Anne Goldmanns Kriminalroman "Triangel" ein Drama, das kein gutes Ende nehmen
kann. In knappen klaren Sätzen (…) schildert die Autorin, wie der Zusammenstoß der drei unterschiedlichen Charaktere in den
Abgrund führt. Hier sitzt jede Geste, jedes Wort: Aus der Fehleinschätzung der Situation oder einem missverstandenen
Gesichtsausdruck erwächst die Katastrophe. Kirsten Reimers, Frankfurter Neue Presse


Goldmann ordnet ihre Figuren und Verhältnisse nie den Bedürfnissen eines Krimi- oder Thrillermusters unter, dieses Lob soll man
aber nicht falsch verstehen: Dies ist hochgradige Spannungsliteratur. Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung

Sehr kenntnisreich, genau, mit dieser tollen Sprache ... absolut lesenswert. Ulrich Noller, WDR5

Eine ganz und gar eigenwillige Geschichte von Scham, Angst und Befangenheit, die einen einfach nicht mehr loslässt. Und die
in ihrer einfachen Raffinesse an die Romane der Britin Celia Fremlin erinnert. Thekla Dannenberg, Perlentaucher


Subtiles Kleinstadtdrama der Verlogenheiten, aufgeführt im Schatten eines Knasts. Tobias Gohlis, buch aktuell



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