Triangel

Rezensionen

 

Kleine Verschwiegenheiten, kleine Erpressungen. Der entlassene Strafgefangene, die Justizbeamtin, der Liebhaber – gefangen in Verdeckungswünschen, Vertuschungsaktionen, Rehabilitationsmanövern. Ein Reigen der Unehrlichen, unfrei, unbefristet auf Bewährung. Enorm.

KrimiZEIT-Bestenliste (August und Oktober 2012)

Aus dieser Dreieckskonstellation erwächst in Anne Goldmanns Kriminalroman "Triangel" ein Drama, das kein gutes Ende nehmen kann. In knappen klaren Sätzen schildert die Autorin, wie der Zusammenstoß der drei unterschiedlichen Charaktere in den Abgrund führt. Hier sitzt jede Geste, jedes Wort: Aus der Fehleinschätzung der Situation oder einem missverstandenen Gesichtsausdruck erwächst die Katastrophe.

Kirsten Reimers, Frankfurter Neue Presse

Goldmann ordnet ihre Figuren und Verhältnisse nie den Bedürfnissen eines Krimi- oder Thrillermusters unter, dieses Lob soll man aber nicht falsch verstehen: Dies ist hochgradige Spannungsliteratur.

Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung

Sehr kenntnisreich, genau, mit dieser tollen Sprache ... absolut lesenswert.

Ulrich Noller, WDR5

Eine ganz und gar eigenwillige Geschichte von Scham, Angst und Befangenheit, die einen einfach nicht mehr loslässt. Und die in ihrer einfachen Raffinesse an die Romane der Britin Celia Fremlin erinnert.

Thekla Dannenberg, Perlentaucher

Subtiles Kleinstadtdrama der Verlogenheiten, aufgeführt im Schatten eines Knasts.

Tobias Gohlis, buch aktuell

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